Wir treffen uns

 

am Samstag den 22.04.2017  in der Nürnberger Innenstadt in der Königstraße 32 auf Höhe der Mohrenapotheke /Commerzbank um

12:00 Uhr

zum Unterschriften sammeln.

Wäre es nicht schön, wenn der Wahlzettel diesmal so aussehen könnte

Das Bündnis Grundeinkommen kommt mit einigen Aktiven aus München. Wir bauen einen Infostand auf  und versuchen bis ca. 16:00h möglichst viel Unterstützung einzuwerben.  Jede(r) ist willkommen uns zu helfen. Wir schaffen das zusammen. Bis Samstag!

Unterstützer, Jäger und Sammler gesucht.

Wann ist die Zeit einer Idee gekommen?  Ghandi nennt 4 Phasen:            „Zuerst ignorieren sie dich  -das geht beim Thema Grundeinkommen nicht mehr- , dann lachen sie über dich   – sie versuchen es, es entgleist zunehmend- , dann bekämpfen sie dich   – weil sie das BGE als Alternative ernst nehmen müssen- und dann gewinnst du.

Wir befinden uns irgendwo zwischen Phase 2 und 3. Es ist also noch ein langer Weg bis zu Verwirklichung eines Grundeinkommens. Das meint auch: nichts geht von alleine. Also

Wir sehen uns am 22.04.2017  mittags 12:ooh, der Versammlungsort muss noch amtlich bestätigt werden. Wahrscheinlich Hallplatz,Ehekarussell oder an der Lorenzkirche – ich werde darüber informieren.

Die BGE -Initiative trifft sich am 24.04.2017

wie gewohnt Montags um 19:30h  im Nachbarschaftshaus Gostenhof, Raum 1.01  Im weißen Haus herrscht gerade Bombenstimmung, der Sultan gibt Gas, IWF und die OECD wollen nicht mehr neoliberal sein und was gegen die wachsende Ungleichheit der Einkommen und Vermögen tun. Vielleicht kommen sie auch noch darauf, dass das Grundeinkommen eine Lösung dafür wäre. Darüber gibt es selbstverständlich viel zu diskutieren.  Wie geht es weiter mit der Unterschriftensammlung für die Grundeinkommenspartei; Was tut sich national und international zum Thema Grundeinkommen; Termine und Aktonen  2017 .

Wir sehen uns, hoffentlich zahlreich, am nächsten Montagspirale9_wordpress

Bitte vormerken: Samstag den 22.04.2017

Das Bündnis Grundeinkommen und die AG Grundeinkommen der Initiative sammeln Unterschriften für die Zulassung zur Bundestagswahl am 24.09.2017.

Ok, Merkel wird nicht zittern, die Schulz Partei Deutschland nicht barmen, wenn wir uns am Samstag den 22.04.2017 mittags in der Nürnberger Innenstadt versammeln und dafür sorgen wollen, dass das Grundeinkommen auf den Wahlzetteln in Bayern steht. Wo, wie und wann genau, wird in den kommenden Tagen festgelegt.

Wer helfen kann und will, merke sich den Termin vor, ich zähle auf Deine Unterstützung.

Jede Unterschrift zählt

 

damit wir das

und bis etwa Mitte Juni ist Zeit dies zu bewerkstelligen. Es fehlen dafür nur noch 700 Unterschriften in Bayern. Ich denke, dass schaffen wir zusammen mit dem

Bündnis Grundeinkommen

Gesammelte Unterschriften müssen bestätigt werden, das kann nerven und kostet Zeit. Für die Städte Nürnberg und Neumarkt übernehmen wir das. Also Ausdrucken, ausfüllen unterschreiben und an uns schicken oder weitergeben:

für Unterschriften aus Nürnberg:  bitte senden an

Brigitte Höh
Atelier Kunst & Therapie
Wodanstraße 5,  Rückgebäude
90461 Nürnberg

für Unterschriften aus Neumarkt: bitte senden an

Dr. Thomas Reichmann
Heideweg 82
92318 Neumarkt i.d.OPf.

Selbstverständlich werden die geltenden Datenschutzbestimmungen eingehalten. Gerne nehmen wir auch ausgefüllte Unterstützerunterschriften bei unserem monatlichen Treffen im Nachbarschaftshaus Gostenhof – siehe Verantaltungshinweise rechts-  entgegen.

„Give directly“ Grundeinkommen in Kenia

Schon wieder ein Grundeinkommensexperiment werden einige denken. Mincome , Namibia, Brasilien, Finnland, Utrecht etc. Die Versuche ein Grundeinkommen auszuprobieren geraten oft halbherzig oder positive Ergebnisse einfach in Vergessenheit. Die Beharrungskräfte alter Ideen und Interessen sind immens. Nun versucht es GiveDirectly  mit einem Grundeinkommensexperiment in Kenia. Give directly ist eine amerikanische Wohltätigkeitsorganisation, die seit 2008 von New York City mittels eines elektronischen Bezahlsystem, Armut durch direkte Geldtransferleistungen an bedürftige Menschen bekämpft. Den Unterschied macht die einfache Überlegung, dass extrem armen Menschen eigentlich nur eine direkte Geldzahlung sofort hilft.  Keine langen Entwicklungshilfevereinbarungen, versickernde oder nur schwer kontrollierbare Geldflüsse und politische Forderungen. Es soll das bisher größte, transparenteste und nach strengen wissenschaftlichen Kriterien kontrollierte  Experiment zum Grundeinkommen werden. Hier die Daten

  • 26 000 Kenianer sollen künftig ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten.6000 Teilnehmer erhalten über den gesamten Zeitraum eine monatliche Summe von etwa 23 Dollar. Das entspricht pro Tag 0,75 Dollar, also in etwa der Hälfte eines in Kenia üblichen Einkommens. Eine zweite Gruppe, knapp doppelt so viele Menschen, erhält das Geld nur über einen Zeitraum von zwei Jahren. Und eine dritte Gruppe, etwa 10 000 Menschen, bekommt die Zwei-Jahres-Summe in einem Rutsch ausgezahlt und kann darüber frei verfügen. Zudem gibt es eine vierte Kontrollgruppe, die kein Grundeinkommen erhält. Benötigt werden  dafür 30 Mio. $ , knapp 24 Mio. wurden schon da dafür gesammelt. Ein Start ist also in absehbarer Zukunft machbar.

Wir dürfen also gespannt sein!

Grundeinkommenspartei sammelt Unterschriften

Eure Unterstützung ist gefragt: Partei

Hier geht es direkt zum Unterstützerformular -pdf zum downloaden.

Hier gibts genauere Hinweise  oder als pdf zum direkt anschauen UU-Anleitung-Bayern

Die Initiative engagiert sich selbstverständlich dafür, dass Bürger*innen ein Grundeinkommen wählen können. Gesammelte Unterschriften müssen bestätigt werden – siehe Hinweislink – , das kann nerven und kostet Zeit. Das können wir für die Städte Nürnberg und Neumarkt übernehmen. Also Ausdrucken, ausfüllen unterschreiben und an uns schicken oder weitergeben:

für Unterschriften aus Nürnberg:  bitte senden an

Brigitte Höh
Atelier Kunst & Therapie
Wodanstraße 5,  Rückgebäude
90461 Nürnberg

 

für Unterschriften aus Neumarkt: bitte senden an

Dr. Thomas Reichmann
Heideweg 82
92318 Neumarkt i.d.OPf.

Selbstverständlich werden die geltenden Datenschutzbestimmungen eingehalten. Gerne nehmen wir auch ausgefüllte Unterstützerunterschriften bei unserem monatlichen Treffen im Nachbarschaftshaus Gostenhof – siehe Verantaltungshinweise rechts-  entgegen.

 

Vorstoß in Richtung „Maschinensteuer“

Vorlage im Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments: „Grundeinkommen ernsthaft in Erwägung ziehen“.

In der Vorlage wird empfohlen, dass Firmen ihre wirtschaftlichen Ergebnisse so darlegen sollen, dass eine Besteuerung und Abgabe zu Sozial­ver­sicherungen auf der Basis des „wirtschaftlichen Ergebnisse “ des „Roboter- und KI-Einsatzes“ erfolgen kann.

arbeit40_tsQuelle : Labournet

[Der Rechtsausschuß].. ist der Auffassung, dass angesichts der möglichen Auswirkungen, die Robotik und KI auf den Arbeitsmarkt haben können, ein allgemeines Grundeinkommen ernsthaft in Erwägung gezogen werden sollte und fordert alle Mitgliedstaaten auf, dies zu tun.                                                           (Quelle: Netzwerk Grundeinkommen)

Anders ausgedrückt: Man möchte, dass die Unternehmen in der EU Daten erheben, welcher Anteil am Betriebsergebnis(Gewinn) durch  Roboter und künstliche Intelligenz (KI) also Automatiserung und Digitalisierung  erwirtschaftet wird. Dieser soll möglichst besteuert werden. Die Einnahmen daraus könnten dann in eine Art Grundeinkommen münden.

Ja doch, Europa könnte funktonieren

Doch keine ernsthaften Versuche ein Grundeinkommen zu testen

Entgegen den vielen Ankündigungen in den Medien(auch hier) wird leider doch nicht mit einem Grundeinkommen experimentiert. Schade, eine verpaßte Chance

Kein kommunales Grundeinkommensexperiment Niederlanden.                                                                                                          Die vier Kommunen Utrecht, Groningen, Wageningen und Tilburg haben sich entschlossen Experimente mit der Sozialhilfe zu starten, anstatt mit einem Grundeinkommen. So soll es einer Gruppe von Sozialhilfebeziehenden möglich sein, bis zu 400 Euro (Alleinstehende) bzw. 600 Euro (Paare) dazu zu verdienen, ohne dass sich ihre Sozialhilfe dadurch verringert. Es handelt sich faktisch lediglich um die Möglichkeit des anrechnungsfreien Dazuverdienens für Sozialhilfebeziehende, also nicht um ein Grundeinkommen für Bürger*innen.

Ähnlich das angekündigte „Grundeinkommensprojekt“ in Finnland 2.000 per Los ausgewählte Bezieherinnen und Bezieher von Erwerbslosenunterstützung (Arbeitslosengeld/-hilfe), bekommen zwei Jahre lang ab 1. Januar 2017 monatlich ohne Auflagen einen Betrag von 560 Euro ausbezahlt. Die Differenz zur bisher möglicherweise höheren Erwerbslosenunterstützung wird gesondert gezahlt, auch sind weiterhin Zuschläge für die Miete (Wohngeld) oder für Kindergartenplätze möglich. Die Teilnahme am Projekt ist nicht freiwillig, weil man sonst Verzerrungen befürchtet. Zusätzlich wird eine gleichgroße Vergleichsgruppe ohne diesen Freibetrag einbezogen. Ziel ist es Anreize zur Aufnahme einer Erwerbsarbeit zu testen. Es handelt sich also auch hier um kein Grundeinkommensexperiment. Folglich sind Aussagen über die Wirkungen eines Grundeinkommens nach diesem Experiment kaum möglich.

 

Die BGE -Initiative trifft sich am 30.01.2017

wie gewohnt 19:30h  im Nachbarschaftshaus Gostenhof, Raum 1.01 . Trotz starken Frostes – politisch und gesellschaftlich – gibt es selbstverständlich viel zu diskutieren und zu planen.  Wie geht es weiter mit der Unterschriftensammlung für die Grundeinkommenspartei; Was tut sich national und international zum Thema Grundeinkommen; Was für Termine stehen 2017 an (z.B. informelles Treffen mit Raimund Acker  im Februar) und vieles mehr.

Wir sehen uns, hoffentlich zahlreich, am nächsten Montagspirale9_wordpress